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DaoMAS® -

Herz zu Herz Kontakte - Vertrauen - Hingabe - Gemeinschaft - Selbsterfahrung - Eins-Sein - Kampfkunst - Massage

Herzlich willkommen,

 

alles Wandelt sich. Auch die Idee, die meinem Kursangebot ursprünglich zu Grunde lag. So hatte ich vor einen Grundkurs anzubieten, der Zen-Meditation, spezielle Qigong-Übungen, Achtsamkeit und Taijutsu zu einer sich synergetisch ergänzenden Erfahrung verbindet. Ein sehr ganzheitlicher Ansatz, der verschiedene Wege zu sich selbst nutzt und verbindet. 

Wer diese Erfahrung mal machen möchte, dem will ich gern diesen Grundkurs in einer kleinen Gruppe anbieten.

Im Moment tendiere ich selbst immer mehr dazu alles offen zu lassen und Raum zur Verfügung zu stellen für das, was sich entwickeln mag. So kann es beispielsweise so aussehen, dass wir miteinander eine Stunde Zazen oder Qigong üben, um in die Stille zu gehen und dann Impulse aus der Gruppe kommen, die den weiteren Verlauf des Abends oder des Tages gestalten. Das Leben gestaltet sich selbst, wenn man es lässt. 

 

Meine Angebote an euch sind Abende mit Zen-Meditation, Qigong, Achtsamkeit, Massage, Taijutsu und Selbstverteidigung. Welche Elemente daraus ein Tag oder Abend enthält, kann ich zu Beginn bei den jeweiligen Terminen gern vorgeben. So hat jeder die Möglichkeit "seins" zu finden. Mit der Zeit wird es sich sicher gut entwickeln, dass die Gruppe immer mehr zur Gestaltung beiträgt. Eine Dharma-Schwester von mir bietet z.B. Christliches Handauflegen an. Vielleicht gibt es auch Interesse an Reiki. Gern möchte ich das Experiment starten einen Teil zu gestalten und dann den Dingen ihren Lauf zu lassen.

 

Ich freue mich auf euch!

 

 

Zen

Vor über 2550 Jahren lebte in Indien ein Königssohn, der heutzutage auf der ganzen Welt als Buddha Shakyamuni bekannt ist. Er fand einen gangbaren Weg zurück zur eigenen Einfachheit und zur Erfahrung des eigenen Wesenskerns. Seine Lehren, die er für den Rest seines Lebens verbreitete, gelangten Generationen später über den Himalaya bis nach China. Dort verbreiteten sie sich rasch und gelangten schließlich über den Seeweg bis nach Japan. Seine Kernlehre, Dhyāna (japanisch Zen) wurde integrierter Bestandteil der japanischen Kultur.

Zen ist konfessionslos, so dass jeder, unabhängig seiner Herkunft, es praktizieren kann. Was insbesondere in Pandemiezeiten praktisch ist: Zen zählt offiziell als Religionsausübung, was gewisse Freiheiten mit sich bringt. 

Zen lehnt sich an die buddhistische Lehre an, ist aber im Gegensatz zu vielen buddhistischen Schulen sehr am alltäglichen Leben orientiert und konzentriert sich auf das Wesentliche.

Die traditionelle Zen-Meditation (Zazen) führt in die eigene Stille. In der Gruppe schweigend miteinander zu sitzen kann innere Einsichten fördern und dich mit deiner intuitiven Seite, deinem Wesenskern verbinden. Zen-Meditation führt ins Sein und die Erfahrung des Augenblicks.

 

Chi-Kung (Qigong)

ist dem Zen ganz verwandt. Es geht darum in die eigene Stille zu finden, Energie zu sammeln und im Körper zirkulieren zu lassen. Der Körper wird gestreckt, gedehnt und sanft trainiert, während Atem und Aufmerksamkeit ebenfalls stark mit eingebunden werden. Diese Ganzheit von Körper, Geist und Energie ist in seinem Kern ebenso Zen, wie das ganze Leben, wenn man es verstanden hat.

Auch Kinder lieben Qigong-Übungen. So können sie schon frühzeitig ihre Energie in heilsamer Weise ausrichten. 

 

Achtsamkeit und Bewusstseinsübungen

Es gibt viele Werkzeuge, die dabei helfen alte Überzeugungen oder Verhaltensmuster abzulegen und neue zu kreieren. Ich persönlich finde das Avatar-Training geradezu genial. Aber alles hat seinen Preis und die besten Werkzeuge nutzen nichts, wenn man keine Gruppe in der Nähe hat, mit der man sich gemeinsam auf eine neue Abenteuerreise begeben kann. Der Mensch ist ein Herdentier und gemeinsam macht einfach alles viel mehr Freude. In der Gemeinschaft neue Erkenntnisse gewinnen und die persönliche oder kollektive Realität zu erforschen und zu gestalten sind in dieser Zeit unsere wichtigsten Lernaufgaben. Und Spaß macht´s allemal... versprochen! 

 

Massagen und Gesundheit

Seit 2010 betreibe ich nebenberuflich meine Daopraxis in Schwarzenbruck und biete dort eine ganze Reihe von Wellnessmassagen und Prophylaxe-Angeboten an. Warum dieses Wissen nicht weitergeben? Warum nicht mal eine Massage lernen und in einer Gruppe gemeinsam üben?

Warum nicht die schamanische Honigmassage nutzen, um sich gegenseitig zu entgiften? Massagen haben, das habe ich über die Jahre in meiner Praxis oft miterlebt, einen unglaublich heilsamen und beruhigenden Effekt und nähren die Seele. Viele Menschen sind kaum noch in der Lage sich anderen Menschen anzuvertrauen und loszulassen. Genießen und Berührung gehören zum Leben wie essen, trinken und atmen. 

 

Was ist Taijutsu?

Taijutsu bedeutet Körperkunst und lehnt sich an die alten Kampfkünste Japans an. Insbesondere an die etwa 900 Jahre alte Kunst des Ninjutsu (Bujinkan Budo Taijutsu).

Ursprünglich als Erleuchtungsweg für Krieger gedacht, eignet sich Taijutsu auch heutzutage immer noch hervorragend, um sich zu entfalten, kreativ und spielerisch den eigenen Körper und den des Partners oder der Partnerin zu erfahren.

Taijutsu lädt ein zum Experimentieren.

Finde neue Möglichkeiten, neue Bewegungsmuster. Lerne das Rollen, Treten, Hebeln und Ausweichen. Lasse es wie ein Spiel des Lebens sein. Fühle deinen Partner und lasse dich auch mal überwältigen, wenn er eine gute Technik anwendet. Habe Freude daran. Widerstandslose Hingabe ist eine Fähigkeit, die wir wieder neu erlernen müssen. Frei von Ego dem Leben zu folgen und die Gunst der Gelegenheit zu erkennen, wenn ich etwas ändern kann, ist eine Frucht, die herkömmliche Kampfsportarten nur wenig fördern. Gewinnen und Verlieren sind nebensächlich. Fließe und verschmelze, hab Freude und lass dein inneres Kind neue Erfahrungen machen.

Taijutsu führt in den Augenblick und lebt frei von Regeln, spontan, aus der inneren Quelle heraus.

Die Fähigkeit zur Selbstverteidigung erwächst natürlich mit der Bewusstheit und dem sich entwickelnden „Gefühl“ für mich in Verbindung mit einem Partner oder einer Partnerin.

 

 

(c) Copyright 2018 by Stefan Kunz

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